Nebel stellt eine der größten Gefahren beim Autofahren im Herbst dar. Mit unseren Tipps verhaltet ihr euch beim Fahren im Nebel richtig.
Der Herbst bringt meist wechselhaftes und schlechtes Wetter mit sich. Unter anderem Regen, Glatteis, Wind, Unwetter aber auch Nebel. Nebel schränkt die Sicht beim Autofahren drastisch ein und ist eine große Gefahrenquelle im Herbst. Aus diesem Grund solltet ihr folgende Dinge beachten, um sicher unterwegs zu sein.
Beleuchtung des Fahrzeugs
Gute Sichtbarkeit hängt auch von der funktionierenden Beleuchtung des Fahrzeugs ab. Autofahrerclubs und Fachwerkstätten können überprüfen, ob Fernlicht, Abblendlicht, Tagfahrlicht, Nebelscheinwerfer sowie Bremsleuchten richtig funktionieren. Wenn tagsüber die Sichtweite bei unter 100 Metern liegt, können auch die Nebelscheinwerfer eingesetzt werden. Generell gilt, im Herbst das Licht tagsüber einzuschalten. So werdet ihr rechtzeitig gesehen.
Geschwindigkeit verringern

Passt eure Geschwindigkeit an die Sichtbedingungen an. Als Faustregel gilt: Sichtweite ist gleich Geschwindigkeit. Wenn der Nebel eine Sichtweite von nur 50 Metern erlaubt, dann solltet ihr auch nicht schneller als 50 km/h fahren. Genügend Abstand zu den Fahrzeugen vor euch zu halten, ist ebenfalls sehr wichtig. Und noch ein Tipp: Fensterscheibe öffnen damit eure Ohren Gefahren wahrnehmen können, wenn die Augen kaum mehr durch den Nebel sehen.
Gute Vorbereitung dank Morecast-Routenwetter

Das Morecast-Routenwetter zeigt euch die Wettersituation entlang eurer gesamten Route.
Morecast bietet euch in der App sowie auf dieser Website mit der Funktion Routenwetter eine Besonderheit. Unser Routenwetter ist nicht nur ein praktischer Routenplaner, sondern liefert euch zusätzlich das voraussichtliche Wetter an ausgewählten Streckenpunkten.
Die Serie zum Nachlesen
Im ersten Teil unserer fünfteiligen Serie haben wir euch über die abnehmende Tageslänge und die schlechtere Sicht an Herbsttagen informiert. Im zweiten Teil ging es um das farbenfrohe Laub und seine Gefahren und im dritten Teil haben wir die Glatteisgefahr unter die Lupe genommen. Der Wildwechsel und Wildunfälle waren im vierten Teil Thema.
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