Fünf Outdoor-Sportarten für den Frühling

Ein Mann der in freier Natur bouldert (c) flickr / Udo Neumann

Langsam aber sicher steigen die Temperaturen, der Frühling ist im Anmarsch. Grund genug, sich mal wieder sportlich zu betätigen. Wir präsentieren euch fünf ausgefallene Sportarten, die draußen besonders viel Spaß machen, und verraten euch, wie man Morecast für das Training unter freiem Himmel am besten nutzen kann.

1. Budokon

Diese Sportart kombiniert Yoga mit Elementen aus Martial Arts sowie Calisthenics und hat die Fitness-Welt im Sturm erobert. Das Konzept dahinter: Anspruchsvolle Bewegungen, die Körper wie Geist schulen und dabei nicht mehr als das eigene Körpergewicht benötigen. Das von dem US-amerikanischen Yogalehrer und Kampfsportler Cameron Shayne entwickelte Crossover-Training beansprucht alle Muskelgruppen – man kann sich dabei also so richtig auspowern. „Am meisten Spaß macht das Training natürlich an der frischen Luft“, sagt Josef Lukas, Meteorologe bei Morecast. „Da der Körper im Freien bei jedem Atemzug mehr Sauerstoff aufnehmen und zur Energiegewinnung einsetzen kann, ist man viel leistungsfähiger. Und wenn die Kulisse stimmt, kann man dann auch gleich noch einen coolen Poser-Schnappschuss machen, den man mit der Community-Funktion der Morecast-App sofort mit seinen Sportsfreunden teilen kann.“

Junge Frau steht in Yogapose vor einem See (c) My Good Images / shutterstock
Die Trendsportart Budokon hat ihre Wurzeln im Yoga (c) My Good Images / shutterstock

2. Fußballtennis

Ein Netz, ein Spielfeld, einen Ball und zwei bis sechs Spieler – mehr braucht es nicht für eine Runde Fußballtennis. Die Kombination der beiden Sportarten schult das Ballgefühl und bringt jede Menge Spaß. Zumindest, wenn das Wetter mitspielt: Fußballtennis ist ein typischer Outdoor-Sport – doch ein plötzlicher Regenschauer kann ein Spiel ganz schnell in eine Schlammschlacht verwandeln. Das muss aber nicht sein: Die Premium-Wetter-App Morecast sagt einem genau, ob mit Regen oder Sonne zu rechnen ist, wie warm oder kalt es wird – und das bis zu 14 Tage im Voraus.

Männer beim Fußballtennis spielen am Strand (c) flickr / Giorgio Minguzzi
Fußballtennis macht auch am Strand sehr viel Spaß (c) flickr / Giorgio Minguzzi

3. Stand-Up Paddling

Das Stehpaddeln liegt nicht nur unter Wasserraten auch dieses Jahr wieder im Trend. Seinen Ursprung hat das Stand-Up Paddling in Polynesien, wo die Fischer sich in ihren Kanus stehend auf dem Meer fortbewegten. Vor Jahren adaptierten erfolgreiche Surfer, wie zum Beispiel Windsurf-Legende Robby Naish oder Spitzen-Wellenreiter Laird Hamilton, die spezielle Technik und machten sie populär. Die Sportart schult Geschicklichkeit, Koordination und Balance und definiert die Muskeln. Bei Regen oder starkem Wind macht der Wassersport natürlich nicht wirklich Spaß – doch mit Morecast lässt sich ganz leicht herausfinden, wo die besten Bedingungen herrschen: Der in die App integrierte Orts-Vergleich gibt Auskunft, an welchem See oder Fluss das beste Wetter zu erwarten ist. Na dann – auf die Bretter, fertig, los!

Einige Standup-Paddler auf einem großen See mit Sonnenuntergang (c) flickr / Benoit Mouren
Standup-Paddling ist besonders bei ruhigen Verhältnissen sehr entspannend (c) flickr / Benoit Mouren

4. Outdoor-Bouldern

Im Winter zieht es die meisten Hobby-Kletterer natürlich in die Halle. Doch wenn die Temperaturen steigen, erfreuen sich die Outdoor-Boulder-Spots ganz besonderer Beliebtheit, da sie herausfordernder und spannender sind. Man muss sich dann natürlich den Gegebenheiten der Natur anpassen – auch was das Wetter angeht. Bei Regen oder gar Sturm zu bouldern kann schnell gefährlich werden, da man auf nassem Stein leicht abrutschen kann. Doch mit Morecast ist man immer gut vorbereitet: Mithilfe des Regen-Radars sowie des Sturm-Trackers hat man die aktuelle Wetterlage stets im Blick und erlebt an der Felswand keine unangenehme Überraschung.

Ein Mann der in freier Natur bouldert (c) flickr / Udo Neumann
Bei gutem Wetter zieht es die Kletterer nach draußen (c) flickr / Udo Neumann

5. Downhill-Sackhüpfen

Sackhüpfen ist nur was für Kindergeburtstage? Falsch! Was sich im ersten Moment nach einem Scherz anhört, verspricht nämlich einen extra hohen Spaß-Faktor: Bei dieser jungen Trendsportart geht es darum, in einem Jutesack einen Hang herunter zu hüpfen. Der Clou: Es zählt nicht etwa die Geschwindigkeit, sondern die Anzahl und Schwierigkeit der Tricks, welche auf dem Weg ins Ziel gemacht werden. Geübte Downhill Sackhüpfer springen beispielsweise über am Boden liegende Hindernisse wie Baumstämme oder Büsche – Adrenalin pur!

 

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